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Ruf der Natur

"Ruf der Natur"

 

Ja sie hören richtig, nicht ich suchte die Verbindung zur Natur oder den Elementen, sondern die Natur Elemente suchten den Weg zu mir.

Jeder Schamane, der den intensiven Kontakt und die enge Verbindung zur Natur auf zu bauen versuchte, würde bei meiner Erzählung erblassen.

In einer Winternacht als ich verzweifelt war, nicht mehr weiterwusste, schaute ich in den klaren Sternenhimmel. Meine Bitte ging nicht nur an Gott, sondern an die Götter. Ja ich sagte bewusst; „Ihr Götter helft mir, meinen Weg wieder zu finden“.

 

 

Quelle: Jurij Kowski Wikimedia Commons

 

Zu Hause angekommen, schaute ich wieder gen Himmel und zu dieser Zeit stand gerade, der große Waagen (große Bär) über mir. In einer Vision sah ich, wie dieser Waagen wie ausgekippt wurde und zwar waren es Pferdeäpfel, die man mir durch eine Geistige Eingebung zeigte. Man kippte Sie vor meiner Türe aus, was mich zwar etwas verärgerte, aber mir auch zeigte das ich mit dieser Eingebung arbeiten sollte.  

Auf der Spirituellen Ebene hat der Pferdemist auch verschiedene Bedeutungen, daher sah ich es als in Ordnung an und ich wollte ihn allein wegräumen. Wie man Sagt; „Meine Scheiße selbst wegräumen“.


„Baum des Lebens“

 

Dies geschah in den Wintermonaten. Ich hatte immer wieder eine Stimme in mir, die mir sagte lauf weg, der Baum fällt gleich. Manches Mal bin ich einfach wie aus dem Haus geflüchtet und wusste nicht, weshalb ich immer wieder diese „Verrückte Eingebung hatte“. Ja ich muss zugeben ich bin ein ganzes Leben auch vor vielen Dingen weggelaufen, jetzt war es einfach nicht mehr möglich.

Eines Nachts rief mich wiederum eine Stimme ins Treppenhaus nach unter. Zu der Zeit bewohnte ich ein Haus zur Miete. Jemand bat mich nach unter vor die schwere Eichen Eingangstüre zu treten. Ich war ohne Hausschuhe, nur mit Nachthemd bekleidet, weil ich bereits schlafen war. Im Treppenhaus war es kalt und ich stand wie versteinert vor dieser Türe und erstarrte.

 

Etwas fing an sich wie durch mich hindurch zu bewegen, es fühlte sich an wie ein Baum.

Erst spürte ich den alten knorrigen Stamm, der sich systematisch wie durch meinen Körper schob, bis zu den Armen. Es fühlte sich so unwirklich an und doch geschah etwas, was über mehre Stunden dauerte, ich war versteinert es war auch unmöglich mich zu bewegen. Der Baum wuchs und wuchs, so etwas hatte ich noch nie erlebt, habe es aber auch gleichzeitig zugelassen.

Ich hatte auch keine Wahl, weg zu laufen. Die Äste waren meine Arme, in meinen Füßen kamen Wurzeln. Er fühlte sich so alt an, ein Teil war auch wie verbrannt oder es können auch Verletzungen gewesen sein.

Zu der Zeit hatte ich noch gar nicht so oft meditiert oder den Kontakt zu meinen „Baum des Lebens“ gesucht. Daher war es auch beeindruckend zu gleich. Nach Stundenlangen stehen, war dann das Gefühl des Wachsens in mir vorbei und ich durfte mit eisigkalten Füßen endlich wieder in mein Bett zurück. Am Tag drauf spürte ich ihn noch mal sehr intensiv, aber nicht mehr wie beim ersten Mal. 

 

Quelle: Pinterest Hanni Funny


 

"Die Stimme der Steine"

 

Eines Tages beim Spazieren gehen, da lief ich gerade auf einem Damm worauf auch immer mal größeren Steine lagen. Ein etwas Handgroßer Stein lag mitten auf dem Weg. Kennt ihr das, man läuft gerade im Gedanken versunken und irgendwie sagt dir eine Stimme, heb mich auf.

Mein Blick fiel in dem Moment auf diesem besagten Stein, obwohl ganz viele auch da lagen. Erst lief ich vorbei und beachtete diese Stimme nicht, der mich darum bat; „Wirf mich ins Wasser, es ist so Heiß“.

Ich drehte mich um, dachte nach. Habe ich jetzt wirklich diese Stimme vernommen. Bin aber auch im gleichen Atemzug zurück zu diesem Stein, hob ihn auf und warf ihn ins Wasser. Jetzt kann ich mich abkühlen kam als Antwort und er versank im Wasser.

 

 

Dann sah ich weiterhin, wie der Stein mir etwas zeigen wollte. Stelle dir vor, auf deinen Weg liegen immer wieder große Steine. Einen konntest du beiseite räumen, weil er es so wollte. Die anderen kannst du nicht wegräumen, also was tust du dann?

Ich begann in dem Moment wie um die Steine herum zu laufen. Wie im Leben, wenn wir Steine auf den Weg von anderen gelegt bekommen. Du musst sie nicht immer wegräumen, denn oftmals zerbricht man dran oder der Berg wird größer und größer. Nein umschiffe sie, lauf drum herum und viele Situationen Lössen sich wie von allein. So hat mir der Stein gezeigt, dass man auch anders agieren kann.

Ich bekam auf einmal eine andere Sichtweise der Dinge und Lebenssituationen und das von einem Stein. Auch heute noch sind die Steine meine besten Begleiter, Sie sind Neutral und Werten und Bewerten nicht. 


 

"Uran und Plutonium"

 

Eines Tages hatte ich ein sehr emotionales Tief, hatte keine Kraft. Ich raffte mich auf und ging raus ab in die Natur. Mein Ort wo ich vorher wohnte, war in der Nähe von Philippsburg wo ein Atommeiler stand. Man konnte ihn beim Spazierengehen sehr gut sehen. Als ich da so vorbei ging, passierte etwas mit meinem Körper wo ich keine wirkliche Erklärung dafür habe.

Etwas ließ mich dastehen, mit dem Blick zum Atommeiler. Dann spürte ich ein Sog, in meinem Nabel Chakra, der sich nach inne in meinem Körper richtete.

Ich zog eine Energie vom Meiler ab, gerade in meinen Bauch hinein, mit einer Geschwindigkeit wie bei einem Staubsauger. 

Wie gebannt stand ich da, konnte nichts dagegen tun, außer geschehen lassen. Das ganze Spektakel ging einige Minuten.

 

 

Quelle: Von Michael Kauffmann - Eigenes Werk, CC BY 2.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3529167

  

Am anderen Tag kam im Radio die Meldung das im Meiler ein Leck war und somit Strahlung ausgetreten war. Jetzt kann sich jeder seine Gedanken dazu machen, ich habe es akzeptiert und suchte keine Erklärung mehr dafür. Denn man konnte es eh nicht beweisen.

Wiederum einige Tage später, stellte ich mich an einem Strommast, legte meine Hand da hin und mein Körper zog erneut Energie. Tags darauf kam die Meldung das in der naheliegenden Stadt der Strom für Stunden ausgefallen ist.

 War das jetzt Zufall oder hatte es etwas mit mir zu tun. Aber man fängt an sich selbst zu zweifeln, weil mein Körper etwas tat, was unerklärlich ist. Ich selbst, sah mich immer nur noch als Beobachter. 


 

Gras wachsen spüren

 

Beim spazieren gehen setze ich mich auch gerne hin, beobachte die Natur und verweile einfach im Gedanken versunken um zur Ruhe zu kommen. An dem Tag war ich erst bei den Trauerweiden und wir hatten im Jahr 2003 einen sehr heißen Sommer. Beim Beobachter der Trauerweide begann ich Ihnen wie meine Geschichte im Gedanken zu erzählen, war auch immer wieder sehr traurig darüber, was ich erlebt hatte.

Nach einiger Zeit fingen die Trauerweiden an, die wie in einer Allee standen, zu Tropfen obwohl es nicht regnete.   Da ich dieses Naturphänomen nicht kenne, war ich auch sehr erstaunt darüber wie dies passieren konnte. Trotz Hitze, Sonnenschein, weinten Sie.

Da ich auch meine Hände auf dem Boden abstützte, spürte ich wie auf einmal sich Gras an meinen Händen hochwachsen spürte. Ich blickte hinunter, aber es war nichts zu sehen. Ein Gefühl, der Beachtung, du bist nicht allein; „Wir sind da für dich“, empfing mich. Das Gras wuchs und wuchs an meinen Armen hoch, so das ich total berühr war davon.

Manches Mal fragte ich mich ebenso, warum ausgerechnet mir dies passiert. Ich bin doch ein Niemand, so wie ich mich damals sah.


"Blumen erblühen"

 

Noch etwas Ungewöhnliches, passierte wiederum beim Besuch vom Rhein. Das war mein Lieblingsplatz, wo ich auch mal zur Ruhe kam. Am Ufer standen alles Pappeln eine davon die sogar mit den Wurzeln im Wasser stand. Sie sah aus als wenn sie kurz vom Absterben war. Sie hatte kaum Blätter, sah einfach irgendwie krank aus.

Ich schaute erst verträumt in den Himmel, wo ein Bussard seine Kreise zog.

 

 

Da wollte ich so gerne ein Vogel sein, mich in die Lüfte erheben um weg zu fliegen.

 

Dann vernahm ich eine Stimme, ich schaute mich um, aber es war niemand zu sehen. Diese Stimme kam von dieser Pappel, die mir sagte sie hätte so verschlammte Wurzeln, könne kaum noch Atmen und sie bat mich um Hilfe. Da es ein Riesiger Baum war, konnte ich ihm auch nicht wirklich helfen, aber auf der Geistigen Ebene, befreite ich seine Wurzeln vom Schlamm, so dass sie wieder Atmen konnten. Das Wasser des Rheins spülte den Rest weg. Es war lediglich eine Geistige Handlung, um den Baum zu helfen, nicht körperlich. Die Kraft der Gedanken kann sehr viel Bewirken und das zeigte mir diese Pappel im andern Jahr drauf. Sie war wieder in ihrer Vollen Pracht zu sehen, hatte die ganze Baumkrone voller Mistelzweige, die im Jahr vorher nicht gehangen haben. Ein Anblick an dem ich mich so sehr erfreut habe.

An dem Tag, war noch eine andere Sache die mir passierte. Auf dem Weg nach Hause, hörte ich erneut die Stimme, die mir aber sagte laufe durch den Wald nach Hause, es wird gleich regnen. Ich schaute nach oben, keine Wolke war zu sehen. Aber wie ich so bin, dachte ich gehe einfach dieser Stimme nach, es war ja auch im Wald viel angenehmer in der Hitze zu laufen als auf dem Damm mit dem Rad zu fahren. Gesagt getan.

Dann tat sich ein inneres Bild in mir auf, wo ich spürte das meine Haare oder sagen wir die Energie aus meinem Kopf wie in Schweifform den Boden berührte. In diesem Augenblick sah ich wie hinter mir ein Blumenteppich mit vielen Blühenden Blumen auftat. Wow was für ein Bild. So wie: „Da wo ich Wandle, entsteht eine Blühende Landschaft“. So in etwa kamen mir die Worte in den Sinn. Natürlich habe ich mich auch gleich umgedreht um das ich mich von dem Überzeugen wollte, aber es war nur der Weg mit Pflanzen am Rand aber keine Blühenden Blumen.

Wurden meine Sinne so getäuscht, denn ich hatte ja mit Sicherheit nicht an so etwas gedacht, aber sie tauchten einfach in meinen Gedanken auf mit diesem wunderschönen Bild. 


"Erde"

 

In diesem Sommer war ich fast täglich am Baggersee, denn er war nicht sehr weit vom Haus entfernt.  

 

An diesem Tag, dachte ich an meine Dualseele, lag auf dem Bauch, sonnend auf den schönen warmen Sand.

Da passierte auch etwas, was mich verwunderte und dennoch irgendwie für mich als Normal ansehen konnte. Ein Kreis tat sich wie unter mir auf, der Kreis wurde größer und Größer, wie als wenn ich in die Erde hineinschauen konnte. Im Gedanken sah ich einen Hohlraum, wie in einen dunklen Erdkern. Es war so als wenn ich hineinrufen konnte und ein Echo kam zurück. Es war zwar nur gedanklich, was sich da so abspielte vor meinem Auge. Aber es fühlte sich auch so Real an, als wenn ich in das innere der Erde schauen konnte.

Als Kind spürte ich bereits jedes Erdbeben auf dieser Welt bereits vorher. Zwar wusste ich nicht genau den Ort/Land wo es passiert, aber diese Erschütterungen spürte ich bereits im Bauchbereich. Manches Mal dachte ich, das ich wie die Prinzessin auf der Erbse bin. Die alles spürte was unter ihr passiert.


"Blitz"

 

Zu der Zeit hatte ich noch einen Hund, mit dem ich auch immer viel unterwegs war. An dem Tag kreisten meine Gedanken wieder unaufhörlich immer wieder um alte Erinnerungen, die zwar sehr positiv waren, wo ich mich immer wieder damit konfrontiert sah. Es waren Dinge, die meine Dualseele gemacht hatte, die ich so nicht erklären konnte oder mein Denken einfach keine Erklärungen dafür gefunden hat. Wie eine Schallplatte, die immer wieder dasselbe Lied abspielte. Oftmals hatte ich gedacht, die Platte hat einen Sprung. Wer einen Schallplattenspieler schon einmal hatte, weiß wie dies Funktioniert.

Die Nadel springt in dem Moment immer wieder auf einen Punkt zurück und fängt wieder von vorne mit demselben Lied an, wo die Platte Gerisse ist.

 

Auch an diesen Tag war es Sonnig, auf der gegenüberliegenden Seite des Weges lief eine Person vorbei, die ich grüßte und wenige Minuten später gab es einen rosafarbenen Knall oder Blitz hinter mir. Ich war so sehr erschrocken, sprang wie beiseite, schaute nach oben, aber es war nichts an Gewitterwolken zu sehen. Wie wenn ein Blitz hinter ein einschlägt so geknallt hatte es.

In diesem Moment dachte ich bloß noch, „Lieber Gott, sorry ich habe es verstanden“, ich soll aufhören darüber nach zu denken. Ja das war schon eine sehr belastende Zeit, wenn sich deine Gedanken immer nur um bestimmte Erinnerungen gedreht haben und man nie wirklich zur Ruhe kam.

„Meine Gedanken haben mich Kontrolliert, aber nicht Ich meine Gedanken.“

Aber heute weiß ich, warum ich die Kraft der Quantenenergie zur Heilung nutzen kann. Vor allem bei Nierensteinen, Nierengrieß aber auch bei Gallensteinen, hilft mir diese Energie, diese Steine zu zersprengen. 


"Wasser"

 

An diesem Tag war ich allein am Baggersee, wo ich mich sonnte und den Tag ausklingen ließ. Im Jahr 2003 war ich sehr viel Baden, Sonnen und meine Haut oder sagen wir mal, mein Körper sog richtig diese Sonnenenergie auf.

In diesem Jahr sah ich total braungebrannt aus. Mir war es immer so, als wenn mein Körper so ein großes Bedürfnis an Sonnenstrahlen hatte, so dass ich bei 35 C. in der prallen Sonne lag und es mir nichts ausmachte.  

An diesem besagten Tag hatte ich das Gefühl, das mir meine Dualseele besonders nah war. Ein Bild tauchte von ihm vor meinen inneren Augen auf, was auch sehr Real ausschaute.

 

Dabei beobachtete ich ihm, wie er einen großen alten Schrank, der eher eine Form von einen Apothekerschrank hatte, mit ganz vielen kleinen Schubfächern, anfing zu öffnen.

Er drückte die Fächer alle auf und begann wie hinein zu schauen. Ein inneres Beklemmendes Gefühl machte sich in diesem Augenblick in mir breit. Er durchstöberte meinen privaten Raum, persönlichen Dinge, die ich da wie versteckt hatte. Das wiederum verärgerte mich dermaßen.

Ich konnte es einfach nicht verstehen wie er diese Schubfächer in mir öffnen konnte. Aber auch hier bekam ich später meine Erklärungen dazu.

Ein weiteres Ereignis an den Tag war, das ich mit den Füßen am Wasser lag und ich spürte wie eine Welle von Wasser in meinen inneren Körperbereich eindrang. Jede Welle, die einmal vor und zurück ging, erzeugte in mit ein lachen, eine innere Lebendigkeit. Mein Bauch fing wie von allein an zu Krabbeln, so dass ich wie einen Lachkrampf bekam. Ohne dass jemand anders Anwesen war, musste ich mich zusammenreisen, so sehr krabbelte mich diese Wasser, was im Außen ganz ruhig vor mir war, aber auf der Geistigen ebene, erzeugte die Welle in mir ein wundervolles Gefühl, was man so gar nicht beschreiben kann. Das Wasser berührte mich und auch heute noch kann ich spüren, was gutes Sauberes Wasser ist oder auch über Wasser bekomme ich Informationen oder kann Informationen darüber weitergeben.

Wasser ist nicht nur ein Element, es hat Leben in sich und das ließ mich jede Welle voller Lebendigkeit, an diesem Tag spüren. 


"Element Feuer"

 

In dem Haus wo ich wohnte, war ein schöner großer Kachelofen, wo man auch gemütlich sitzen konnte. Es war glaube um die Weihnachtszeit, da legte ich gerade ein paar Scheitel Holz auf und erwärmte mich am Ofen.

Er war einfach angenehm den Flammen zu zu sehen. Dann sah ich eine Feurige Männliche Person aus dem Feuer aufsteigen. Sie sah sehr stark und mächtig aus. Ein Kraftprotz, ein Krieger aber auch mit Hörnern. Wenn ich Angst gehabt hätte wäre ich schreiend weggelaufen, denn man hätte fast denken können es ist der Satan oder war es ein Feuergott.

Angst hatte ich in diesem Moment gar nicht, im Gegenteil ich wusste das er zu mir gehörte und er trat wie in mein Energiefeld ein.

Hinterher hatte ich manches mal eine tiefe Stimme, die laut lachend wie ein Dämon war, eben sehr männlich. Das Ganze ging über eine gewisse Zeit und dann war auch alles wieder Weg.

 

Dieser „Satan“ oder Feuergott machte mir nichts, er trat nur in mich und mehr passierte da auch nicht.

Einen Anderer Dämon, der mich vorher schon mal belegt hatte, machte mir mehr Angst. Dieser Dunkle Dämon forderte mich auf, dass ich mich Töten sollte. An den Abend wollte ich aus der Angst heraus in die Kirche flüchten, aber die war verschlossen. Dann fasste ich meinen ganzen Mut zusammen und warf mich mit voller Wucht gegen eine Häuserfassade und sagte zu dem Dämon, „Wenn ich sterben soll, dann verreckst du mit mir“. Dann war er verschwunden.

Daher fürchtet euch nicht, wenn Ihr solche Begegnungen habt. 

 

Quelle: Pinterest von Rodolfo Gorrin

 


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