Meine Blog

In meinen Blog, möchte ich euch etwas über das Thema Selbstfindung und Transformation etwas erzählen. Dieser Weg ist mein persönlicher Weg, wie ich es erlebt und durchlebt habe.

Er sind keine Durchsagen, sondern Seelenwissen.

 

Denn ich werde auch sehr oft gefragt, wie ich zu meiner Gabe gekommen bin.

Daher möchte ich euch etwas über den Weg eines „Suchers“ erzählen.

 

Das Leben ist wie ein Film. Wenn der Film durch einen Schicksalsschlag zerreißt, dann fällt alles in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Man fängt an, Teile seines Lebens wie ein Puzzlebild zu sehen. Jedes Teil wird genauer betrachtet, analysiert was war gut in deinem Leben und was nicht so gut. Was habe ich falsch gemacht oder auch andere. Ich stellte einfach vieles in Frage.

 

Ich sollte somit auch wieder meinen Leben einen Sinn geben.

Vielleicht wird der eine oder der andere von euch auch eine                                             Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

Ähnlichkeit, eine Synchronität darin erkennen.

                                                                                                  


Rückführung

Trancezustand bei anderen Personen

 

Meine erste Rückführung bei einer anderen Person, versuchte ich bei meiner Schwester, als auch bei meinen 15 Jährigen Neffen.

Beide wollten sich freiwillig zur Verfügung stellen.

 

Als erstes war meine Schwester dran. Sie konnte ich auch relativ schnell in einen Trancezustand versetzen.

 

 

Ihre Seele führte sie in eine Zeit, da war sie ein Mann. Sie sah sich auf dem Todenbett liegen und ihr Sohn sah’s vor ihm und hielt seine Hand. Als sie wieder zurück ins hier und jetzt kam, erzählte sie weiterhin, das sie da als Eskimo gelebt hat.

 

Sie war immer eine sehr Frost empfindliche Person, fror immer sehr schnell. Aber ihr Tod wäre in dieser Rückführung sehr friedlich gewesen, wie sie eingeschlafen wäre.

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Träume

Elohim

 

Jahre lang konnte ich nicht mehr Träumen, dass erschreckte mich sehr.

Als ich anfing zu Meditieren, waren auch die Träume wieder da. Auch Farbige Träume wurden wieder häufiger und vor allem ich konnte sie mir auch genau merken, was ich Träumte.

 

Einer meiner schönsten Träume war, das ich mit einer männlichen Person Hand in Hand durch eine Schneeglöckchenwiese spazierte.

 

Wir waren beide fast so klein wie die Schneeglöckchen. Ich sah mich sogar noch kleiner, da Ihre Blüten über meinen Kopf zu sehen waren. Die wundervollen Farben Weiß und Grün waren so klar in diesem Traum. Es war einfach ein tolles Gefühl, da durch zu laufen. Das wundervolle weiß der Blüten, aber auch das Grün der Stängel.

Laut Traumdeutung, gab es diese Erklärung dafür.

 

Man sollte lernen, zu vertrauen, die Probleme nicht verstecken.

Das Schneeglöckchen besticht durch seine weiße Farbe, die Unschuld und Reinheit symbolisiert.

Im Traum verweist das Schneeglöckchen oft darauf, dass Sie sich trotz schwieriger Situationen entfalten können, so wie das Schneeglöckchen in einer blumenfeindlichen Zeit unverhofft aufblüht.

 

Zu diesem Traum befragte ich noch eine Kollegin, was sie für eine Bedeutung des Traumes hat. Sie meinte nur, dass ich ein Elohim wäre.

Meinen Träume kann ich heute auch immer mehr vertrauen, da sie mir Hinweise geben, was für mich kommen wird. Sogenannte Wahrträume.

 

Man kann auch nochmals gedanklich in die Träume hinein gehen, um mögliche Blockaden zu lösen. Aber auch sein Unterbewusstes kann man gezielt schulen, damit man sich an seine Träume erinnert. Sie haben ihre eigene Sprache und was ich oftmals bemerkte habe ist, dass Personen auch nur Stellvertretend für jemanden andern stehen. Das wird sehr oft verwechselt. Gerade wenn es um Partnerschaften, oder auch um untreue in einer Bindung geht.

Auch unser Unterbewusstest braucht Farben, dann können wir auch wieder in Farbe Träumen und nicht nur in schwarz - weiß.

 

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Geistiges Sehen

Der Weg zum "ICH"

Waldspaziergang

Ich ging immer sehr gerne alleine am Rhein spazieren und eines Tages, es war mitten im Sommer, blauer Himmel nichts von Regen zu sehen. Da sagten mit die Bäume auf einmal, geh nicht den offenen Weg entlang, sondern geh durch den Wald, denn es wird gleich Regnen.

 

Erst dachte ich, was war das jetzt. Mache ich mit mir Selbstgespräche, oder woher kam diese Stimme. Ich schaute erst nach oben, aber es war kein Wölkchen zu sehen.

 

Dann dachte ich ok, gehe ich durch den Wald, da ist es angenehmer wie auf den Sonnigen Weg.

 

Ich lief den Waldweg entlang und auf einmal fing es wirklich an zu Regnen. Es war nicht viel, aber es Regnete etwas. Beim Laufen konnte ich auf einmal ein Bild sehen, was mich sprachlos machte. Da wo ich gelaufen bin, erblühten Blumen links und rechts des Weges entlang. Ich konnte kunterbunte Blumen sehen wie sie den Wegesrand säumten. Dann drehte ich mich um und sie waren weg, nichts von all dem war mehr da. Schade dachte dich.

 

Wie ich nur solch Bild sehen konnte, kann ich mir nicht erklären, weil ich an keine Blumen dachte und dennoch erschien dieses wunderschöne Bild, voller Farbepracht und Lebendigkeit.

 

„Da wo ich wandle, erblühen die Blumen so wunderschön“.

 


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Öffnung der Chakren

Der Weg zum "ICH"

Bildquelle: hubpages.com (Pinterest)

Chakren

 

Diese kleine Geschichte, erlebte ich am Anfang meiner Transformation.

 

Bei einer Meditation, konnte ich etwas an meinen Körper beobachten, was mich erstaunte.

 

Ich konnte beobachten wie sich meine Chakren, von unten nach oben in einem wunderschönen hellen glänzten Licht öffneten. Die Chakren an der Stirn und Kronen Chakra öffneten sich zuletzt. Als ich dieses wunderschöne Licht an meinen Körper sah, rührte es mich zu Tränen und ich versank in Scham und Demut.

Es war ein wunderschönes Gefühl, voller Harmonie. Einfach nicht in Worte zu fassen, "Erleuchtung" genannt. Dieser Prozess, kam von Inne, ohne mein zutun.

Wenn es an der Zeit ist, öffnen sich die Chakren von alleine. Daher sollte man auch nichts erzwingen.

 

Ich nannte diesen Weg der Transformation für mich, nach dem gleichnamigen Film " Sieben Jahre Tibet".


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Spirituelle Lebensberatung

Kerstin Nietzschner

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